The Dark Tenor rockt auch 2026 in Saarbrücken
Die Hallen, die The Dark Tenor inzwischen bespielt, werden immer größer. So sind auch inzwischen Locations wie die Saarlandhalle in Saarbrücken inzwischen nicht mehr vom Tourplan des Wahl-Berliners wegzudenken. Am Donnerstag stand hier der ausgebildete Tenor mit seiner Band auf der Bühne und hat wieder zahlreiche Fans in seinen Bann gezogen.
Altbewährtes Konzept, eingespieltes Team und beste Unterhaltung mit The Dark Tenor
Regelmäßig anwesende Fans wissen, dass die Musiker speziell am Bass und Klavier auf Grund anderer Verpflichtungen immer wieder einmal ein wenig rotieren. So steht zum Beispiel immer mal David Erekul am Klavier, wenn Eric Krüger nicht kann. Am Bass darf Christian Adameit in die Saiten hauen, wenn Ilja John Lappin entweder mit Mono Inc., The Hirsch Effekt oder seinem neuesten Projekt, Pinhead, unterwegs ist. So auch in Saarbrücken. Hier waren David und Christian mit am Start. Wer genau hinhört, wird auch merken, dass der Einsatz der beiden Musiker sich schon ein wenig vom Klavier- und Bassspiel von Eric bzw. Ilja unterscheidet.
Aber, das ist ja definitiv nichts Schlechtes. Egal, wer welches Instrument bedient. Die Band ist optimal aufeinander eingespielt und ein Team, welches live auf dieser Tournee schon in vielen Städten überzeugt hat. Einen Tag vor ihrer Show in Saarbrücken war beispielsweise die MHP Arena in Ludwigsburg Austragungsort. Auch hier zeigte sich bereits, warum Billy Andrews diese Hallengröße inzwischen fast ausverkauft.
Mittanzen und Mitsingen ist Pflichtprogramm!
Auch wenn das Publikum in Ludwigsburg ziemlich gut vorgelegt hat, fleißig mittanzte und bereits bei den ersten Songs nicht mehr ruhig sitzen konnte. Saarbrücken, oder wie es im Dialekt so schön heißt „Saarbrigge“ (auch das musste Billy an diesem Abend erst einmal lernen 😀 ), hat da noch eine ganze Schippe obendrauf gepackt.
Hier steppte bereits ziemlich am Anfang der Bär und die Fans hielt es kaum mehr auf den Sitzen. Da waren die Stühle an diesem Abend nicht nur zu 50% optional, nein, hier hätte man auch bequem ein unbestuhltes Konzert spielen können.
Aber selbstverständlich kann man das nicht immer jedem Fan zumuten, über 2h zu stehen. Schließlich ist die große Zielgruppe von The Dark Tenor mit seinem Konzept „Rock Meets Classic“ auch keine Metal-Crowd, die sich tagelang auf Festivals bei Wind und Wetter ihre Lieblingsbands anschaut. Aber genau das ist auch gut so. Denn egal, wer welche Musik hört und gut findet. Sie verbindet Fans jeglichen Alters und genau das hat man auch in Saarbrücken wieder gesehen.
Das Lichtermeer zu „No Sleep“ wird vermutlich genau so vielen von diesem Abend in Erinnerung bleiben, wie die spontane Gesangseinlage (auf Wunsch des Publikums) von Billy mit „Hallelujah“. Aber ganz klar, auch das „Heidenröslein“ war in Saarbrücken wieder ein Moment, der viele in Erinnerungen schwelgen ließ und auch „Angels“ konnte das Publikum wieder voll und ganz überzeugen. Gut, den Text von Oasis‘ Song „Wonderwall“ hat Billy noch nicht ganz 100% sicher drauf, aber, bis zur nächsten Tour sitzt mit Sicherheit auch das – wenn der Song denn da noch einmal kurz angespielt wird. 😉
Wer es in diesem Frühjahr nicht geschafft hat, dabei zu sein, der sollte einmal die Termine für die kommende Herbsttournee im Auge behalten. Aber auch schon weitere Termine für 2027 (!) stehen bereits parat. Wem das nicht reicht, für den gibt es in diesem Jahr akustische Weihnachten mit The Dark Tenor – hier sei schon einmal verraten, dass das Konzept hier, im Vergleich zu den Hallenshows, ein ganz anderes ist.
Die aktuellen Termine für das Frühjahr, bis zum Tourabschluss am 10.05.2026 in Düsseldorf gibt’s noch einmal HIER nachzulesen.
Nach Bundesland sortiert bekommt ihr die anstehenden Shows für dieses Frühjahr, den kommenden Herbst, Weihnachten und natürlich für 2027 natürlich auch auf der Webseite von The Dark Tenor selbst.
The Dark Tenor in der Saarlandhalle Saarbrücken 2026
(seht es uns bitte nach, dass hier diesmal ein paar Fotos fehlen – die Speicherkarte der Kamera wollte nicht ganz, wie sie sollte, sorry!)









