Mando Diao im ausverkauften Schlachthof Wiesbaden

Mando Diao im ausverkauften Schlachthof Wiesbaden

Am vergangenen Samstagabend konnten sich Besucher des Schlachthofs in Wiesbaden auf Mando Diao freuen. Die Schweden erfreuten die seit Wochen ausverkaufte Halle mit Stücken aus ihrem kürzlich erschienenen Album „Bang“ und Klassikern wie „Down In The Past“ oder „Gloria“. Ein Feuerwerk aus knapp 20 Jahren Musikgeschichte. Schließlich konnten Mando Diao erstmals im Jahr 2002 auf sich Aufmerksam machen. In rund anderthalb Stunden bescherten sie dem Publikum einen unvergesslichen Abend.

Auch wenn Frontmann Björn Dixgård an diesem Abend eher ein wenig wortkarg war, brachten er und seine Männer Stimmung in die Halle. Auch wenn das Publikum zu den ersten Songs „I was blind“ und „Soceity“ noch keine Höhenflüge startete. Spätestens ab „Down In The Past“ sprang der Funke über und das Publikum war da.

Worauf aber wohl die Mehrheit der Fans wartete, ließ sich erahnen: „Dance With Somebody“ sollte zum Schluss des Konzerts noch einmal neben „Gloria“ für einen mehrere Minuten andauernden Mix sorgen, der von Publikum und Band noch einmal alles forderte. Björn forderte das Publikum immer wieder zum Singen auf und so folgten ihm die Fans. Zu „Dance With Somebody“ drehten sowohl Mando Diao als auch das Publikum noch mal richtig auf. Band und Fans sangen und tanzten in die Nacht.

Als Support-Act haben Mando Diao auf dieser Tour „Tom Allan & The Strangest“ mit dabei. Die Jungs heizten dem Publikum mit einer Mischung aus Indie- und Punkrock ein. Das kam sehr gut an, die Wiesbadener nahmen die Musik und die Band sehr gut auf. Im Anschluss an ihren Auftritt zeigten sich Tom Allan & The Strangest noch am Merch stand. Hier erfüllten sie Selfie- und Autogrammwünsche und hielten auch den ein oder anderen Plausch mit den Fans. Und, wer Mando Diao auch schon eine Weile verfolgt, dem wird nicht entgangen sein, dass der Frontmann der Band Tom Allan & The Strangest optisch ein wenig an jungen Björn Dixgård von Mando Diao erinnert.

Fotos & Text (c): Ani Wenskus / concertvisions

 

Tom Allan & The Strangest

Mando Diao

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