Grammys 2019 – die Gewinner sind…

Grammys 2019 – die Gewinner sind…

In der Nacht wurden in Los Angeles die Grammys zum 61. Mal verliehen. Neben Lady Gaga und Ariana Grande konnte auch Newcomerin Dua Lipa einen Preis abräumen. Bei den anderen Künstlern herrscht wohl hierzulande nur Schulterzucken. Viele Künstler wie Kacey Musgraves, Childish Gambino oder Willie Nelson kennt man in Deutschland kaum oder auch gar nicht.

Ein Highlight des abends dürfte die Rede von Michelle Obama gewesen sein. Die Ehefrau von Ex-Präsident Barack Obama erzählte, wie Musik im Leben weiterhilft: „Ob wir Country, Rap oder Rock mögen: Musik hilft uns dabei, uns selbst, unsere Würde und unser Leid, unsere Hoffnungen und Freude zu teilen. Musik hat mir immer geholfen, meine Geschichte zu erzählen. Und ich weiß, das trifft für jeden hier zu.“ so Michelle.

Allgemein stand der Abend der Grammy-Verleihung im Zeichen von Frauen-Power. Keine Geringere als Alicia Keys führte durch den Abend. Lady Gaga, Janelle Monáe, Jennifer Lopez und H.E.R. traten auf. Legenden wie Diana Ross oder Dolly Parton wurden gefeiert.

Nachfolgend könnt ihr nachlesen, welcher Künstler in welcher Kategorie einen Preis abgeräumt hat.

ALLGEMEINE KATEGORIEN

ALBUM DES JAHRES
“Golden Hour” – Kacey Musgraves

AUFNAHME DES JAHRES
“This Is America” – Childish Gambino

SONG DES JAHRES
“This Is America“ – Childish Gambino

BESTER NEUER KÜNSTLER
Dua Lipa

KATEGORIE POP

BESTES STIMMLICHES POPALBUM
“Sweetener” – Ariana Grande

BESTE POP SOLO PERFORMANCE
“Joanne (Where Do You Think You’re Goin’?)” – Lady Gaga

BESTE POP DUO/GRUPPEN PERFORMANCE
“Shallow” – Lady Gaga & Bradley Cooper

BESTES TRADITIONELLES GESANGS-POP-ALBUM
“My Way” – Willie Nelson

KATEGORIE DANCE/ELECTRONIC

BESTE DANCE/ELECTRO-AUFNAHME
“Electricity” – Silk City & Dua Lipa Featuring Diplo & Mark Ronson

BESTES DANCE/ELECTRO-ALBUM
“Woman Worldwide” – Justice

KATEGORIE ROCK

BESTE METAL PERFORMANCE
“Electric Messiah” – High On Fire

BESTE ROCK PERFORMANCE
“When Bad Goes Good” – Chris Cornell

BESTES ROCK-ALBUM
“From The Fires” – Greta Van Fleet

BESTER ROCK-SONG
“Masseduction” – St. Vincent

KATEGORIE COUNTRY

BESTES COUNTRY-ALBUM
“Golden Hour” – Kacey Musgraves

BESTER COUNTRY-SONG
“Space Cowboy” – Kacey Musgraves

BESTE COUNTRY SOLO PERFORMANCE
“Butterflies” – Kacey Musgraves

BESTE COUNTRY DUO/GRUPPEN PERFORMANCE
“Tequila” – Dan + Shay

KATEGORIE RAP

BESTE RAP PERFORMANCE
“King’s Dead” – Kendrick Lamar, Jay Rock, Future & James Blake
“Bubblin” – Anderson .Paak

BESTES RAP-ALBUM
“Invasion Of Privacy” – Cardi B

BESTE RAP/SONG-KOLLABORATION
“This Is America“ – Childish Gambino

BESTER RAP-SONG
“God’s Plan” – Drake

KATEGORIE R&B

BESTER R’N’B-SONG
“Boo’d Up” – Ella Mai

BESTES R’N’B-ALBUM
“H.E.R.” – H.E.R.

BESTES ZEITGENÖSSISCHES URBAN-ALBUM
“Everything Is Love” – The Carters

BESTE R’N’B-PERFORMANCE
“Best Part” – H.E.R. Featuring Daniel Caesar

BESTE TRADITIONELLE R’N’B-PERFORMANCE
“Bet Ain’t Worth The Hand” – Leon Bridges
“How Deep Is Your Love” – PJ Morton Featuring Yebba

KATEGORIE ALTERNATIVE

BESTES ALTERNATIVE MUSIK-ALBUM
“Colors” – Beck

BESTE COMPILATION FÜR VISUELLE MEDIEN

BESTER FILMSONG
“Shallow” – Lady Gaga & Bradley Cooper

BESTE FILMMUSIK
“The Greatest Showman: Reimagined” – Various Artists

BESTER SOUNDTRACK FÜR VISUELLE MEDIEN
“Black Panther: The Album” – Ludwig Göransson, composer

KATEGORIE VIDEO

BESTES MUSIK-VIDEO
“This Is America” – Childish Gambino

BESTER MUSIK-FILM
“Quincy” – Quincy Jones

KATEGORIE PRODUKTION

PRODUZENT DES JAHRES (NICHT KLASSISCH)
Pharrell Williams

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