Das war das Wisdom Tooth Festival 2026
In diesem Jahr ging das Wisdom Tooth Festival, kurz WTF, in die nächste Runde. In diesem Jahr sollten die beiden Headliner Dominum und Asenblut die Meute bei Laune halten und zu später Stunde noch einmal den Tag rocken. Ob ihnen das gelungen ist und wer sonst noch dabei war – das könnt ihr hier nachfolgend lesen.
Wisdom Tooth Festival 2026: Zwei Tage Metal, kurze Wege und familiäre Stimmung
Zwei Tage, zwei Bühnen und ein Gelände, auf dem selbst die jüngsten Metal-Fans längst zum festen Festivalbild gehören: Das Wisdom Tooth Festival 2026 brachte in Bissingen erneut zahlreiche Bands, Gäste und Helfer zusammen. Neben den Auftritten auf der Hauptbühne und der kleineren „Baby Tooth Stage“ waren es vor allem die familiäre Atmosphäre, die kurzen Wege und einige ungeplante Momente, die das Wochenende ausmachten.
Auch das Wetter spielte an beiden Festivaltagen mit. Bei Sonne und angenehmen Temperaturen hätte man es sich kaum besser wünschen können. Lediglich am Freitagabend wurde es nach Sonnenuntergang recht frisch. Wer bis zum Ende vor der Bühne stehen wollte, war mit einem Hoodie oder einer Jacke gut beraten.
Zwei Bühnen ohne unnötigen Zeitdruck
Das Wisdom Tooth Festival verteilte sein Programm auf die Hauptbühne und die nur wenige Meter entfernte „Baby Tooth Stage“. Lange Wege oder Überschneidungen, bei denen man sich zwischen zwei Bands entscheiden musste, gab es dabei nicht.
Der Zeitplan war so aufgebaut, dass die Auftritte abwechselnd auf den beiden Bühnen stattfanden. Nach dem Ende eines Sets musste man sich lediglich umdrehen und ein paar Meter weitergehen, um die nächste Band mitzunehmen. Wer wollte, konnte dadurch das vollständige Festivalprogramm verfolgen, ohne über das Gelände hetzen oder einen halben Auftritt verpassen zu müssen.
Gerade bei einem kleineren Festival funktioniert dieses Konzept deutlich angenehmer als mehrere parallel bespielte Bühnen. Während sich auf großen Veranstaltungen schon der Weg von einer Stage zur nächsten wie eine eigene Wanderung anfühlen kann, blieb beim Wisdom Tooth Festival sogar noch Zeit, sich zwischendurch etwas zu essen oder zu trinken zu holen. Und ja, genau das macht es für alle Beteiligten auch wahnsinnig angenehm, entspannt und schön! Da können sich manche große Festivals mal ein Beispiel nehmen.
Der Freitag mit Abbie Falls, Deus Vult und Lorraine
Am Freitag standen unter anderem Deus Vult, Call Me Messiah, Lorraine, Deadfreight Of Soul, Red To Grey, Enfys und Abbie Falls auf dem Programm.
Dabei zeigte sich bereits am ersten Tag, wie unterschiedlich die einzelnen Auftritte ausfallen konnten, ohne dass sich das Programm auf dem kleinen Gelände zerfahren anfühlte. Durch die abwechselnde Bespielung der beiden Bühnen blieb das Publikum ständig in Bewegung, konnte sich aber trotzdem auf jede Band einlassen.
Zu den auffälligen Auftritten des Freitags gehörten unter anderem Deus Vult, Red To Grey und Lorraine. Auch Abbie Falls sorgten dafür, dass vor der Bühne noch einmal deutlich Bewegung aufkam. Viele Bands waren auch sichtlich über die jüngsten Crowdsurfer erfreut. Das Publikum ließ sich trotz der später zunehmend kühlen Temperaturen nicht davon abhalten, bis zum Ende mitzugehen.
Spätestens nach Sonnenuntergang zeigte sich allerdings, dass ein Festival im Sommer nicht automatisch bis tief in die Nacht sommerliche Temperaturen bedeutet. Ohne Hoodie wurde es schnell ungemütlich. Der Stimmung schadete das jedoch kaum. Vor den Bühnen blieb es voll, während sich zwischen den Auftritten eben etwas wärmer eingepackt wurde.
Black & Damned sorgen für einen besonderen Moment
Einer der bewegendsten Auftritte des gesamten Wochenendes kam wohl von Black & Damned. Sänger Roland Seidel, vielen auch als „Bobbes“ bekannt, hatte gesundheitlich schwere Monate hinter sich und musste sich mehreren Operationen unterziehen.
Beim Wisdom Tooth Festival ließ er es sich dennoch nicht nehmen, für einige Songs selbst zum Mikrofon zu greifen. Vom Rollstuhl aus performte er gemeinsam mit seiner Band auf der Bühne und zeigte, dass er sich von den vergangenen Monaten nicht unterkriegen lässt.
Das Publikum in Bissingen reagierte entsprechend und feierte den Sänger und die gesamte Band. Dabei wirkte der Auftritt nicht wie eine inszenierte Heldengeschichte, sondern vor allem ehrlich. Roland wollte auf die Bühne, seine Band stand hinter ihm und die Menschen davor ließen ihn spüren, wie sehr sie diesen Moment zu schätzen wussten.
Black & Damned blieben auch abseits der Bühne angenehm bodenständig. Nach ihrem Auftritt verschwanden die Musiker nicht sofort vom Gelände, sondern saßen noch längere Zeit im Backstagebereich, unterhielten sich mit dem Festivalteam, anderen Bands, Pressemenschen und weiteren Gästen.
Ohnehin gab es beim Wisdom Tooth Festival keine besonders strikte Trennung zwischen Künstlern, Crew, Presse und Begleitpersonen. Im Backstagebereich saßen immer wieder Menschen zusammen, die sich bei größeren Veranstaltungen vermutlich kaum begegnet wären. Was wir nicht nur als Fotograf:innen sehr zu schätzen wussten. 🙂
Gitarrist Michael Vetter war übrigens erst wenige Wochen zuvor beim RVBANG Festival zu Gast. Dort durfte er vermutlich einen der ungewöhnlichsten Gegenstände seiner bisherigen Musikerlaufbahn signieren: einen Heizkörper. Glaubt ihr nicht? Dann schaut mal auf den Social Media Kanälen von Black & Damned vorbei. Da gibt’s sogar ein Beweisvideo.
In Bissingen selbst gab es auch immer wieder Bands, die sich beim Merch Stand zeigten und hier mit Fans plauderten und Autogramme gaben. Feste Autogrammstunden im klassischen Sinne gab es allerdings nicht.
Home Reared Meat überbrücken Soundprobleme mit Schlager
Dass bei einem Liveauftritt nicht immer alles exakt nach Plan läuft, zeigte sich am Samstag beim Auftritt von Home Reared Meat. Zu Beginn wurden die Gitarren nicht über die Monitore der Band übertragen. Weiterspielen war unter diesen Umständen zunächst kaum möglich.
Statt schweigend auf der Bühne zu warten oder sichtbar genervt zu reagieren, stimmten die Musiker kurzerhand einige Schlager an und sorgten damit für ein ungeplantes Unterhaltungsprogramm. Das Problem ließ sich zwar nicht sofort beheben, die Wartezeit wurde dadurch aber deutlich angenehmer.
Zunächst entschied sich die Band dazu, ihre Setlist zu kürzen, damit der restliche Zeitplan nicht vollständig durcheinander geriet. Anschließend wurde der Plan noch einmal geändert: Die vorgesehenen Songs sollten trotzdem gespielt werden – dann eben jeweils etwas kürzer.
Das war vielleicht nicht die ursprünglich geplante Show, aber auf jeden Fall ein gutes Beispiel dafür, wie man mit technischen Schwierigkeiten umgehen kann. Home Reared Meat ließen sich nicht aus dem Konzept bringen und machten aus einer unangenehmen Situation einen Auftritt, über den anschließend vermutlich mehr gesprochen wurde als über ein vollkommen störungsfreies Set. Und perfekt kann ja schließlich jeder. Mit kleinen Challenges souverän umgehen – DAS macht Musiker aus.
Hackneyed kehren nach zehn Jahren zurück
Hackneyed waren an diesem Wochenende ebenfalls als Ersatz für eine andere Band nach Bissingen gekommen. Ihr Auftritt beim Wisdom Tooth Festival hatte allerdings noch eine weitere Besonderheit.
Die Band wurde vor 20 Jahren gegründet, trennte sich vor etwa zehn Jahren und kehrte beim Wisdom Tooth Festival für eine Reunion auf die Bühne zurück. Entsprechend gespannt wurde der Auftritt erwartet.
Dass zehn Jahre Pause nicht automatisch bedeuten, dass auch das Publikum eine Band vergessen hat, zeigte sich schnell. Die Reunion wurde vor der Bühne sehr gut aufgenommen und machte den Auftritt zu einem weiteren besonderen Programmpunkt des Samstags.
Gerade bei einem Festival dieser Größe funktionieren solche Shows häufig besonders gut. Statt eines distanzierten Comebacks auf einer großen Bühne entstand in Bissingen ein Rahmen, in dem die Rückkehr unmittelbar und nahbar wirkte.
Daneben hat die Band auch noch ein paar weitere Termine geplant, die sie in diesem Sommer auf den Open Air Bühnen des Landes spielen wird.
Dominum loben das Herzblut hinter dem Festival
Dominum gehörten wohl zu den Höhepunkten des Samstags. Die Musiker hielten sich bereits einige Stunden vor ihrem eigenen Auftritt auf dem Gelände und im Backstagebereich auf, statt erst kurz vor ihrer Show anzureisen und direkt danach wieder zu verschwinden.
Während ihres Auftritts nutzten sie die Gelegenheit, um das Wisdom Tooth Festival und das Team dahinter ausdrücklich zu loben. Sie hoben hervor, wie viel Herzblut in der Veranstaltung steckt – eine Einschätzung, der wir uns nach diesem Wochenende absolut anschließen können.
Natürlich kann ein kleines Festival nicht mit den riesigen Bühnenproduktionen, kilometerlangen Händlermeilen und teilweise anonymen Abläufen großer Open-Air-Veranstaltungen mithalten. Muss und soll es aber auch nicht. Das Wisdom Tooth Festival lebt gerade davon, dass viele Beteiligte nicht nur einen Job erledigen, sondern sichtbar hinter der Veranstaltung stehen.
Fragen wurden unkompliziert geklärt, Bands hielten sich auch abseits ihrer Auftrittszeiten auf dem Gelände auf und zwischen Team, Presse und Musikern entstanden immer wieder Gespräche. Dadurch wirkte das Festival eher wie ein großes Treffen mit Liveprogramm als wie eine streng voneinander getrennte Veranstaltung. Davon sollte es definitiv mehr geben!
Asenblut bringen Pyro und Viking Rowing nach Bissingen
Zu späterer Stunde warteten viele Besucher bereits sehnsüchtig auf Asenblut. Auch die Band war schon früh am Nachmittag angereist und verbrachte vor ihrem Auftritt einige Zeit im Backstagebereich. Statt sich bis zur Show zurückzuziehen, wurde dort mit den anwesenden Gästen und anderen Musikern geplaudert.
Auf der Bühne ging es anschließend deutlich weniger gemütlich zu. Kleine Pyroeffekte begleiteten den Auftritt und auch das Publikum hatte am Ende eines langen Festivaltages noch erstaunlich viel Energie übrig.
Beim Viking Rowing, häufig auch als Crowd Rowing bezeichnet, setzte sich ein Teil des Publikums auf den Boden und ruderte gemeinsam im Takt. Selbst zu später Stunde ließ sich die Menge nicht lange dazu auffordern. Die Kräfte reichten offensichtlich noch für eine letzte gemeinsame Sporteinheit vor der Bühne. Fairerweise muss man hier aber erwähnen, dass der Samstagabend nicht ganz so kalt war, wie der Freitag. Hier hielt man es durchaus auch im T-Shirt bestens vor der Bühne aus. Die Pyro trug ihren Teil entsprechend dazu bei, dass keiner frieren musste. 😉
Auch einige der jüngsten Festivalbesucher waren nach 22 Uhr noch mittendrin. Müdigkeit schien an diesem Abend eher ein Problem der Erwachsenen zu sein.
Die Fledermaus springt kurzfristig ein, ein wenig Verwunderung bei den Gossenpoeten
Ursprünglich sollte am Samstag auch Arschfistgrindblunt auftreten. Aufgrund gesundheitlicher Probleme konnte die Band jedoch nicht dabei sein.
Als Ersatz sprang Die Fledermaus ein und sorgte dafür, dass keine größere Lücke im Programm entstand. Kurzfristige Änderungen gehören bei Festivals leider immer dazu. Umso wichtiger ist es, Ersatz zu finden, der sich ohne große Umstände in den bestehenden Zeitplan integrieren lässt. Und das klappte prima mit Die Fledermaus. Dass sie auch keineswegs nur irgendein „Ersatzact“ sind, zeigten sie an diesem Samstag definitiv.
Für ein wenig Überraschung dürften die Gossenpoeten gesorgt haben. In reduzierter Besetzung standen sie am Samstag auf der Bühne. Der Stimmung tat das keinen Abbruch und das Publikum feierte die Songs – egal wie. Im kommenden Jahr sind sie übrigens als Support bei Schandmaul mit auf Tour!
Neben Die Fledermaus und den Gossenpoeten, Hackneyed, Home Reared Meat, Dominum und Asenblut standen am Samstag außerdem unter anderem Black & Damned, Excrementory Grindfuckers, Elchwut, Sprachrohr, Death In Fiction und Tag My Heart auf den beiden Bühnen.
Crowdsurfen für die jüngsten Metal-Fans
Besonders auffällig war an beiden Tagen, wie viele Familien beim Wisdom Tooth Festival dabei waren. Überall auf dem Gelände liefen kleinere und größere Kinder mit ihren „Mickey Mäusen“, wie die Ohrschützer gerne genannt werden, herum.
Die Kinder beobachteten das Geschehen dabei nicht nur aus sicherer Entfernung. Viele standen direkt vor den Bühnen, tanzten mit oder ließen sich zu einer kindgerechten Runde Crowdsurfing überreden.
Einige fanden daran so viel Gefallen, dass sie sich gleich mehrfach über die Hände des Publikums in Richtung Absperrung tragen ließen. Auch die Security hatte sichtbar Spaß daran, zur Abwechslung ein paar deutlich leichtere Menschen über die Barrier zu heben. 😉
Solche Momente passten gut zum gesamten Festival. Das Wisdom Tooth Festival verstand sich nicht als abgeschottete Veranstaltung. Familien gehörten ebenso selbstverständlich dazu wie langjährige Festivalbesucher, Musiker, Freunde des Teams und Menschen, die vielleicht zum ersten Mal bei einer kleineren Metalveranstaltung dabei waren.
Kuchen statt ausschließlich Wurst und Pommes
Auch beim Essen gab es eine kleine Besonderheit. Neben Wurst, Steak und den üblichen Getränken wurde auf dem Festivalgelände tatsächlich Kuchen angeboten.
Gerade nach mehreren Stunden zwischen Bühnen, Fotograben und Backstagebereich war das eine willkommene Abwechslung zu dem Essen, das man auf Festivals sonst meistens bekommt. Manchmal braucht es eben keine ausgefallenen Foodtrucks – ein Stück Kuchen kann vollkommen ausreichen um Menschen den nötigen Energieschub zu geben. 🙂
Positiv fiel außerdem die Versorgung im Backstage- und Pressebereich auf. Eine klassische Trennung zwischen beiden Bereichen gab es nicht. Die Übergänge waren fließend, wodurch auch hier eine entspannte Atmosphäre entstand.
Pressevertreter konnten sich ebenfalls an kühlen Getränken und warmem Essen bedienen. Das ist keineswegs bei jedem Festival selbstverständlich und machte die Arbeit vor Ort deutlich angenehmer. Wer den gesamten Tag zwischen den Bühnen unterwegs ist, Fotos macht und Eindrücke sammelt, weiß eine solche Versorgung samt Sitzgelegenheiten sehr zu schätzen.
Ein kleines Festival, bei dem viele gemeinsam anpacken
Das Wisdom Tooth Festival 2026 brauchte keine spektakulären Nebenschauplätze, um über zwei Tage zu funktionieren. Die kurzen Wege, der sinnvoll aufgebaute Zeitplan und die Nähe zwischen Bands, Crew und Publikum machten einen großen Teil des Wochenendes aus.
Dazu kamen Auftritte, die aus unterschiedlichen Gründen in Erinnerung blieben: Roland Seidel, der sich trotz seiner gesundheitlichen Vorgeschichte nicht davon abhalten ließ, mit Black & Damned auf der Bühne zu stehen. Home Reared Meat, die technische Schwierigkeiten mit Schlagern und spontaner Setlistplanung überbrückten. Hackneyed, die nach zehn Jahren für ihre Reunion zurückkehrten. Dominum, die dem Team auf der Bühne ihre Anerkennung aussprachen. Und Asenblut, die den Samstag mit Pyro und einer noch immer erstaunlich wachen Menge abrundeten.
Nicht alles musste dabei reibungslos oder perfekt durchgetaktet sein. Gerade die spontanen Reaktionen, persönlichen Begegnungen und kleinen Eigenheiten gaben dem Wisdom Tooth Festival seinen Charakter.
Wer ausschließlich gigantische Produktionen und möglichst große Namen sucht, wird vermutlich andere Festivals bevorzugen. Wer dagegen kurze Wege, ein entspanntes Miteinander und Bands erleben möchte, die nicht nach dem letzten Ton sofort hinter einer Absperrung verschwinden, ist in Bissingen auf alle Fälle gut aufgehoben.
Nach zwei Tagen blieb deshalb vor allem der Eindruck eines Festivals, bei dem der oft verwendete Begriff „familiär“ tatsächlich einmal passt – nicht als Werbespruch, sondern weil Kinder, Musiker, Crew, Publikum und Presse über das Wochenende hinweg ganz selbstverständlich Teil derselben Veranstaltung waren.
Ausblick auf 2027:
Wer vor Ort war, wird das Plakat für 2027 mit den ersten angeteaserten Bands bereits gesehen haben. Waves Like Walls, J.B.O., Stones Of Jordan und Interstelllar konnte man bereits für das kommende Jahr gewinnen. Vom 16.07. bis 17.07.2027 wird es dann im nächsten Jahr in Bissingen wieder soweit sein. Der Vorverkauf mit exklusivem Early Bird Rabatt hat bereits während des Festivals auf dem Gelände begonnen. Mehr Infos zu den Tickets und dem Line Up für 2027 gibt’s zum einen bei uns, wenn weitere Bands feststehen und natürlich auf der Webseite vom Wisdom Tooth Festival selbst.
Wisdom Tooth Festival 2026 – der Freitag, 24.07.2026
Wisdom Tooth Festival 2026 – der Samstag, 25.07.2026







