Hollywood Undead – im Sommer auf Tour!
Über 3,2 Milliarden Streams sprechen für sich – Hollywood Undead sind keine Eintagsfliegen in ihrem Genre. Auf Tour mit Papa Roach und den Ice Nine Kills haben sie sich schon vor Jahren eine große Fangemeinde erschlossen und auch in Deutschland reißt der Hype um die Band nicht ab. Zahlreiche Festivalauftritte haben Hollywood Undead zusätzlich neue Fans eingebracht.
Was sollte man über Hollywood Undead wissen?
Hollywood Undead gehören zu den Bands, bei denen Studio und Live zwei völlig unterschiedliche Welten sind. Während ihre Alben oft zwischen Rap, Rock, Metal und elektronischen Elementen pendeln, entfaltet sich ihre eigentliche Stärke erst auf der Bühne. Dort verwandelt sich der Genre-Mix direkte Show, die vor allem von Energie und Publikumsinteraktion lebt.
Die Band wurde Mitte der 2000er in Los Angeles gegründet und machte sich schnell einen Namen durch ihren ungewöhnlichen Stil: mehrere Sänger, aggressive Rap-Parts, harte Gitarrenriffs und eingängige Refrains. Dazu kamen die ikonischen Masken, die anfangs fast wichtiger waren als die Musik selbst. Heute sind die Masken eher ein Markenzeichen – der Fokus liegt klar auf der Performance.
Live bedeutet bei Hollywood Undead vor allem: Druck. Die Songs sind schneller, direkter und deutlich härter als auf Platte. Tracks wie „Undead“, „Bullet“ oder „Hear Me Now“ funktionieren im Club genauso wie auf großen Festivalbühnen, weil sie sofort nach vorne gehen und kaum Leerlauf haben. Es gibt keine langen Intros, keine unnötigen Spielereien – der nächste Song kommt, bevor das Publikum überhaupt Zeit hat, durchzuatmen.
Und sonst so live?
Auch die Fanbase spielt eine große Rolle. Hollywood Undead haben eine extrem loyale Community, die Texte mitsingt, Moshpits startet und die Band aktiv trägt. Die Konzerte fühlen sich weniger nach „Zuschauen“ an, sondern eher nach gemeinsamer Eskalation. Selbst kleinere Shows entwickeln schnell Festival-Charakter, weil das Publikum von Anfang an mitgeht. Aber auch im Support von Größen wie Falling in Reverse oder Papa Roach haben sie in der Vergangenheit bewiesen, was sie können.
Inhaltlich bewegen sich die Songs irgendwo zwischen Party, Wut, Frust und Selbstironie. Das macht die Band vor allem live greifbar. Die Texte müssen nicht tief interpretiert werden, sie funktionieren direkt im Moment. Genau das passt perfekt zu einem Konzertformat, das auf Energie statt Nachdenklichkeit setzt.
Hollywood Undead sind keine Band für filigrane Arrangements oder perfekte Klangästhetik. Sie sind eine Band für Menschen, die Konzerte mögen, bei denen geschwitzt wird, bei denen Bewegung im Raum ist und bei denen man das Gefühl hat, Teil der Show zu sein. Wer sie live sieht, bekommt keine Hochglanz-Inszenierung, sondern eine direkte, laute und ziemlich ehrliche Performance – und genau dafür stehen sie seit Jahren.
Und wer genau das live erleben will, sollte im Juni 2026 dabei sein. Ganze fünf Termine stehen auf dem Plan:
09.06.2026 Leipzig – Täubchenthal
10.06.2026 Stuttgart – Im Wizemann Halle
19.06.2026 Bremen – Aladin Music Hall
21.06.2026 Wiesbaden – Schlachthof
25.06.2026 Saarbrücken – Garage
Der exklusive Presale startet morgen, Mittwoch den 04.02.2026 um 11:00 Uhr, bei eventim.de.
Allgemeiner VVK-Start: 06.02.2026 um 11:00 Uhr.











