{"id":1477,"date":"2022-10-13T20:18:59","date_gmt":"2022-10-13T18:18:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.concertvisions.net\/testsite\/?p=1477"},"modified":"2022-10-13T20:18:59","modified_gmt":"2022-10-13T18:18:59","slug":"the-rasmus-rise-cd-review","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.concertvisions.net\/testsite\/the-rasmus-rise-cd-review\/","title":{"rendered":"The Rasmus &#8211; Rise &#8211; CD-Review"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio\">Die <strong>Finnen <\/strong>sind zur\u00fcck! So oder so \u00e4hnlich kann man wohl das <strong>aktuelle Album<\/strong> von The Rasmus beschreiben. Und das Sch\u00f6ne schon mal vorweg: Es klingt auch so. Also nach The Rasmus. Aber fangen wir vorn an. Zerrei\u00dfen wir das Album in kleinen St\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio\">Nein, Spa\u00df. So schlimm ist es nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio\">In Deutschland konnten The Rasmus ja erst um 2003 richtig Fu\u00df fassen. Mit <strong>&#8222;Dead Letters&#8220;<\/strong> und der Single <strong>&#8222;In The Shadows&#8220;<\/strong> haben sie wohl in Deutschland alles abger\u00e4umt, was man abr\u00e4umen kann. <strong>&#8222;Hide From The Sun&#8220;<\/strong> folgte auf dem Fu\u00dfe im Jahr 2005. Auch <strong>&#8222;No Fear&#8220; und &#8222;Sail Away&#8220;<\/strong> konnten damals gut mithalten. <strong>&#8222;Black Roses&#8220;<\/strong> aus dem Jahr 2008 konnte schon nicht mehr in den Top 10 landen. Ob da irgendwie die Luft raus war? Muss ja, sonst w\u00e4ren wohl die nachfolgenden Platten nicht noch schlechter platziert gewesen. <strong>&#8222;The Rasmus&#8220; und &#8222;Dark Matters&#8220;<\/strong> landeten abgeschlagen in den Top 20 bzw. nicht mal in den Top 50. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio\">Was kann uns da noch im Jahr 2022 erwarten? Ich sag mal so. Es geht wieder bergauf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio\">Er\u00f6ffnet wird die Platte &#8222;Rise&#8220; mit dem Track <strong>&#8222;Live and Never Die&#8220;<\/strong>. Da kann man eigentlich nur eine Zeile aus dem Song selbst zitieren &#8222;You don&#8217;t even need a reason why&#8220;. Klingt sch\u00f6n nach The Rasmus wie man sie in den 2000ern kennen und lieben gelernt hat. Geht ins Ohr und bleibt sogar so lang im Kopf, dass man den Song auch mitsingen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio\">Weiter geht&#8217;s mit dem <strong>Namensgeber <\/strong>der Platte, &#8222;Rise&#8220;. Auch der Song klingt einfach so, wie man sich The Rasmus vorstellt. Wobei ich sogar soweit gehen w\u00fcrde, dass ich sage: Der Song h\u00e4tte sicher auch Potential  f\u00fcr den <strong>Eurovision Song Contest<\/strong> gehabt. Aber da haben sich die Finnen um <strong>Lauri Yl\u00f6nen<\/strong> f\u00fcr einen anderen Song entschieden: &#8222;Jezebel&#8220;, Song Nummer sechs auf der Platte &#8222;Rise&#8220; sollte es f\u00fcr den <strong>ESC <\/strong>sein. Am Song lang es sicher nicht, dass dieser nur auf Platz 21 beim ESC landete. Denn Jezebel geht genau so ins Ohr wie &#8222;Rise&#8220; und auch &#8222;Live and Never Die&#8220;. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio\">Aber naja, wenn man sich mal die Gewinner oder die Bands\/Musiker der letzten Jahre des ESC anh\u00f6rt, welche auf den vorderen Pl\u00e4tzen landeten, dann wundert einen auch nix mehr. Andererseits, The Rasmus sind halt auch nicht <strong>Lordi<\/strong>. Und die haben ja bekanntlich vor einiger Zeit den ESC gewonnen. Mit <strong>Metal<\/strong>. Ja schon gut, der Song hie\u00df &#8222;Hard Rock Hallelujah&#8220;. Aber schweifen wir nicht allzu weit ab, sondern kommen zur\u00fcck zu The Rasmus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio\">Und da wir gerade Songs in Frage stellen&#8230; Excuse me please, aber was ist denn da bitte bei <strong>&#8222;Fireflies&#8220;<\/strong> passiert? Da denkste nach &#8222;Live and Never Die&#8220; und &#8222;Rise&#8220; geht&#8217;s gerade musikalisch so sch\u00f6n gut gelaunt weiter. Und dann kommt da &#8222;Fireflies&#8220; und all die sch\u00f6nen Gedanken sind mit einem Song zerst\u00f6rt. Ich schalte wirklich selten Songs (auf Alben!) weiter, weil ich sie gruselig finde. Aber das? \u00c4h, sorry &#8211; was ist das? Das musikalische Arrangement klingt .. nein, das m\u00f6chte ich hier gar nicht schreiben, was ich denke. Nett ausgedr\u00fcckt: Wie eine Kassette, die r\u00fcckw\u00e4rts l\u00e4uft. F\u00fcr die J\u00fcngeren: Kassette = Medium der 1980er und 1990er Jahre. Kennt ihr nicht mehr. \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio\">Zum Gl\u00fcck geht&#8217;s dann wieder mit <strong>&#8222;Be Somebody&#8220;<\/strong> bergauf. Wenn auch nur lansgam. Denn auch der Song will nicht so ganz ins Ohr gehen, aber immerhin ist das, was da l\u00e4uft, schon mal als Musik identifizierbar. Ich wei\u00df, dass ist heutzutage bei manchen Musikern und Bands nicht immer so einfach. \ud83d\ude09 Bei The Rasmus geht&#8217;s aber. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio\">Mit &#8222;Odysee&#8220; wird es dann auch wieder ein wenig ruhiger, aber nicht einschl\u00e4fernd. Auch das kennt man ja leider zu gen\u00fcge von manch anderen Alben. Also Alben anderer Bands. Da denkste, da kommt ne nette <strong>Ballade <\/strong>und was ist wortw\u00f6rtlich das Ende vom Lied? Irgendein langweiliger Song, der keinen ansprechenden Refrain hat, sondern einfach nur vor sich hin d\u00fcmpelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und nach &#8222;<strong>Jezebel<\/strong>&#8220; geht&#8217;s schlie\u00dflich noch weiter mit <strong>&#8222;Endless Horizon&#8220;, &#8222;Clouds&#8220;, &#8222;Written in Blood&#8220; und &#8222;Evil&#8220;<\/strong>. Sind jetzt auch keine Gassenhauer, tun aber durchaus nicht weh. Kann man sich durchaus anh\u00f6ren und langsam aber sicher den Herbst oder gar Winter einl\u00e4uten. F\u00fcr mich h\u00e4tten es bei den (leider nur) 10 Songs auch gern noch 1-2 Songs mehr wie &#8222;Jezebel&#8220; oder &#8222;Rise&#8220; sein k\u00f6nnen. Wird halt alles nicht mehr wie fr\u00fcher. Muss es auch gar nicht, aber man kann ja mal versuchen, ob&#8217;s noch ein wenig besser wird?<\/p>\n\n\n\n<p>Wer noch nicht reingeh\u00f6rt hat, kann das hier nun gerne tun:<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"Spotify Embed: Rise\" style=\"border-radius: 12px\" width=\"100%\" height=\"352\" frameborder=\"0\" allowfullscreen allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/album\/63vVB8OrZyh0TcFeZcMIzI?si=QPz-roHfSy-OOFHkOMbL9w&#038;utm_source=oembed\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Finnen sind zur\u00fcck! So oder so \u00e4hnlich kann man wohl das aktuelle Album von The Rasmus beschreiben. 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