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SUMMARY:EPICA – Posthalle Würzburg
DESCRIPTION:\n\n\n\n\n\n28. Juni 2025 // Posthalle Würzburg\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinlass: 19:00 Uhr\n\n\n\n\nBeginn: 20:00 Uhr\nEinatmen, ausatmen – EPICA ist zurück mit einem bahnbrechenden Album.\nDer Weg des Wachstums folgt einer Spirale, die sich mit jedem Zyklus stetig erweitert und vertieft.\nIndem sie sich an dieses grundlegende Prinzip halten, haben die Symphonic-Metal-Pioniere EPICA sich mit ihrem neunten Album „Aspiral“ erneut neu erfunden. Das neue Studioalbum zeigt eine Band, die vor neuer Freude sprüht. Macht Platz für eine Meisterklasse in Storytelling, Erhabenheit und zeitlosen Melodien.\nDer Albumtitel leitet sich von der gleichnamigen Bronzeskulptur des polnischen Bildhauers und Malers Stanisław Szukalski aus dem Jahr 1965 ab. Sie steht für Erneuerung und Inspiration – Schlüsselwörter, die EPICA im Jahr 2025 definieren. In Szukalskis Werk ist jedes Detail ein Kunstwerk für sich, und es steckt immer mehr dahinter, als man auf den ersten Blick denkt.\nDie Band sah darin die perfekte Analogie für die Entstehung dieses Albums: Jeder Song steht für sich mit einer einzigartigen Atmosphäre und Bedeutung, während sie zusammen ein monumentales Gesamtwerk ergeben.\nGleichzeitig symbolisiert dies die Gruppendynamik von EPICA während dieses Prozesses: Sie haben sich gegenseitig ermutigt, inspiriert und herausgefordert. Entschlossen, etwas zu schaffen, das größer ist als die Summe seiner Teile, haben sie keine Mühen gescheut, um Perfektion zu erreichen. Wenn es die Aufgabe kreativer Menschen ist, Grenzen zu überschreiten, dann hat dieses Sextett genau das getan.\nZudem wurde der gesamte Schreib- und Aufnahmeprozess des Albums komplett überarbeitet: Von mehreren abgeschiedenen Songwriting-Sessions, in denen die Band „Aspiral“ als Einheit erschuf, bis hin zu Live-Aufnahmesessions, die die rohe Energie ihrer Konzerte ins Studio brachten. Jeder einzelne Bandmitglied trug Inspiration, Ideen und jahrelange Songwriting-Erfahrung bei.\nWie die Szukalski-Statue schlagen auch die Songtexte des Albums eine Brücke zwischen Chaos, Leid und den schönen Dingen, die daraus entstehen. „Aspiral“ fasst all das in einem einzigen Wort zusammen.\nAls die Band begann, an einem neuen Album zu arbeiten, hatten sie eine Sache im Kopf: Um zu erschaffen, muss man zerstören.\nDas bedeutete, das individuelle Ego aufzulösen und als Einheit zu kreieren. Man kann hören, dass dies das Album noch persönlicher und direkter gemacht hat – lebendiger und abenteuerlicher.\nDoch es bedeutete auch, alte Muster aufzubrechen, um sich neu zu erfinden und eine kühne neue Ära für den Symphonic Metal einzuleiten. Die Band verspürte den starken Drang, sich auf das wirklich Wichtige zu konzentrieren: Emotionen und Melodien – in all ihren Facetten.\nObwohl das neue Material weiterhin komplex ist, klingt die Musik frisch, organisch und fokussiert. Keine unnötigen Studio-Spielereien, keine ablenkenden Details. Stattdessen lassen sie die Magie ihrer Musik atmen – mit mehr Dynamik, mehr Groove und mehr Raum für jedes Bandmitglied, um zu glänzen.\nFür eine Band, die für majestätische, vielschichtige Arrangements bekannt ist, war es keine leichte Aufgabe, die Essenz dessen, was sie am besten können, in ein Album zu kanalisieren. Doch sie haben es geschafft: „Aspiral“ ist ein furioses Biest, das jedes Bandmitglied auf seinem Höhepunkt zeigt. Sie haben die perfekte Balance zwischen „symphonisch“ und „metal“ gefunden und sich endgültig an die Spitze der Metal-Welt katapultiert.\nDas geschah nicht über Nacht. Es scheint in der DNA der Band zu liegen, immer nach Höherem zu streben – nicht nur musikalisch. Während der Pandemie erschuf EPICA das cineastische Streaming-Event „Omega Alive“, eine brillante Möglichkeit, ihr neues Album zu präsentieren, während die Musikindustrie am Boden lag. Mit einer riesigen Produktion, Tänzern, Akrobaten, Schauspielern, Feuer und sogar Regen war alles daran ein Schritt nach vorn.\nGleichzeitig begannen sie, noch während sie zu Hause festsaßen, an „The Alchemy Project“ zu arbeiten – einer Kollaborations-EP mit 13 verschiedenen Künstlern, von ABORTED bis URIAH HEEP und vielen mehr.\nWährend der Arbeit an „Aspiral“ standen sie als Special Guest auf METALLICAs M72-Welttournee-Bühne oder als Co-Headliner beim Summer Breeze Brazil. Sie waren unterwegs, drehten heimlich neue Musikvideos oder bereiteten sich auf die gigantischen „The Symphonic Synergy“-Shows in Amsterdam und Mexiko-Stadt vor, wo EPICA gemeinsam mit einem Orchester und Chor vor über 30.000 Menschen auftraten.\nEs ist klar: Diese Band brennt lichterloh. Und all das ebnete den selbstbewussten Weg zu „Aspiral“.\nDa das Album ganz im Zeichen von Fokus steht, bat die Band den zeitgenössischen Bildhauer Hedi Xandt (Rammstein, Ghost, Parkway Drive), all dies in einer atemberaubenden visuellen Darstellung zu verewigen. Es ist eine kühne Aussage und eine Hommage zugleich.\nWenn die Zahl 9 für Göttlichkeit, Perfektion und spirituelles Wachstum steht, dann ist dieses Album die moderne Interpretation davon – musikalisch, lyrisch und visuell.\nZeugnis dieser neuen Welle ist eine wilde Achterbahnfahrt eines Albums. Vom intensiven Opener „Cross the Divide“, der ohne Vorwarnung losstürmt, bis zum abschließenden Titeltrack, einer herzzerreißenden Ballade mit Simone Simons in brillanter Form.\nDieses Album zeigt ihr kompromissloses Engagement für ihre Kunst und destilliert das Herzstück all dessen, wofür EPICA bekannt ist. Alles an „Aspiral“ fühlt sich an wie eine Erinnerung daran, dass Leidenschaft pure Energie ist.\nEinatmen, ausatmen – 2025 gehört EPICA.\nFoto (c): Tim Tronckoe\n\n\n\n\n
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