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DESCRIPTION:Welcome To The DCC World Tour\nIndie-Rock Konzert in der HALLE\nVor ein paar Tagen haben Nothing But Thieves ihre Fans bei einer exklusiven Show in Stuttgart begeistert und mit zwei neuen Songs überrascht: „Welcome To The DCC“ und „Overcome“ waren ein willkommener Vorgeschmack auf die Ende des Monats erscheinende, vierte Platte „Dead Club City“. Dabei handelt es sich um so etwas wie ein Konzeptalbum: Auf elf Tracks wird von den verschiedenen Charakteren und Handlungsbögen in der und um die Stadt erzählt. Ist es ein gemeinsames Bewusstsein? Ein anderer Planet? Die nächste Industriebrache? Der Himmel? Oder ganz woanders? Dabei werden die Storys rund um die Stadt, die die Band selbst entwickelt hat, in verschiedenen Medien behandelt. Musik, Lyrics, Artwork, Design und die eigens gedrehten Videos gehören eng zusammen und erzählen die ganze Geschichte rund um Dead Club City. Die neue Single „Overcome“ ist ein typisches Beispiel dafür: Der epische Popsong enthält einen Hauch von Nostalgie, fühlt sich aber fesselnd modern an und ist unverwechselbar ein typisches Nothing-But-Thieves-Stück. Unterstützt von einer hymnischen Melodie und 80er-Jahre-Synthies baut sich der Track zu einem erhebenden und euphorischen Refrain auf, der die Stimmung des Albums einfängt und die Gefühle von Eskapismus, Hoffnung und Neuanfang widerspiegelt. Das Video gibt einen weiteren visuellen Einblick und porträtiert die Fluchtgeschichte – oder das Ankommen? – eines Paares. Mit dem Club im Mittelpunkt ist es einfach, sich die reale Bedeutung hinter Dead Club City vorzustellen. Themen wie Werbung, Einheit, Internetkultur, die Musikindustrie, das Altern, die Politik sowie Eskapismus und Veränderung werden durch die Entfremdung oder das Privileg eines reinen Mitgliederclubs hervorgehoben. Musikalisch bleiben sich Nothing But Thieves dabei treu: Anstatt sich auf einen Stil zu beschränken, bringen sie wieder Indie-Rock- Gitarren mit Synthie-Geplucker zu einem Gesamtklang zusammen, über den sich Conor Masons charakteristische Stimme erhebt. Wie er mit seinem Gesang den Tracks ihren stets ganz eigenen Charakter anpasst, wie er problem- und ansatzloslos zwischen Falsett-Pop und Rock-Röhre hin- und herschalten kann, ist phänomenal. Im kommenden Februar nehmen uns Nothing But Thieves auf einer ausgedehnten Tour live mit in ihre Dead Club City.\n \n
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